#54 // KW22 // 1.6.2023 // Sats, Bits & Dust đŸ«°đŸȘ™đŸ§č

Diese Woche möchten wir uns mit einem weiteren direkten Ergebnis von GebĂŒhren befassen - dem sogenannten Dust. Wir werden uns zunĂ€chst damit auseinandersetzen, was Dust im Zusammenhang mit Bitcoin bedeutet und wie es mit den verschiedenen Bitcoin-WĂ€hrungsuntereinheiten zusammenhĂ€ngt.

Block Height 792415 ‱ Price 26.900 USD ‱ Preis 25.200 EUR ‱ WoW 2,3% ‱ MVRV 1,35 ‱ Market 🐂 ‱ Tage bis Halving 308

// TL;DR

  • Bitcoins Unit-Bias lĂ€sst ihn zu teuer erscheinen đŸ«°
  • Bits > Sats đŸȘ™
  • Dust ist ein Problem fĂŒr Bitcoin, aber noch grĂ¶ĂŸer fĂŒr Sats đŸ§č

Letzte Woche haben wir uns die gestiegenen Transaktionskosten im Bitcoin-Netzwerk angeschaut. Wir haben uns damit befasst, warum die GebĂŒhren in den letzten Wochen gestiegen sind und was diese hohen GebĂŒhren fĂŒr Auswirkungen aus verschiedene Teile des Netzwerkes bedeuten. Diese Woche wollen wir uns mit einem anderen direkten Resultat von GebĂŒhren beschĂ€ftigen, dem sogenannten Dust. Dazu schauen wir uns zunĂ€chst an, was Dust im Zusammenhang mit Bitcoin bedeutet und was dieser mit den verschiedenen Bitcoin-WĂ€hrungsuntereinheiten zu tun hat.

Unit-Bias

Bitcoin hat in der öffentlichen Wahrnehmung und bei Menschen, die sich weniger mit dem Thema befassen, einen sogenannten Unit-Bias, also eine durch Unwissenheit hervorgerufene Voreingenommenheit gegenĂŒber der Einheit "Bitcoin". Das bedeutet, dass viele unerfahrene Anleger//innen und Nutzer//innen der Meinung sind, dass der Besitz eines ganzen bitcoins psychologisch wichtig oder ĂŒberhaupt nur als solcher möglich ist. Anders ausgedrĂŒckt, glauben viele Menschen, sie mĂŒssen Bitcoin als Ganzes kaufen, also einen ganzen "physischen" bitcoin, statt kleinerer BruchstĂŒcke. Das lĂ€sst den Vermögenswert fĂŒr die meisten zu teuer aussehen.

Dies ist fĂŒr Bitcoin insofern ein Problem, als dass viele Menschen sich durch ihre Voreingenommenheit gar nicht mit Bitcoin beschĂ€ftigen ("kann ich mir nicht leisten") oder das GefĂŒhl haben, Bitcoin sei zu teuer und deshalb gibt es kein Wertsteigerungspotential mehr ("der Zug ist abgefahren, ich hĂ€tte vor sechs Jahren investieren sollen"). Schlimmer noch, als sich nicht mit Bitcoin zu beschĂ€ftigen, ist sich dann stattdessen alternativen, "erschwinglicheren" KryptowĂ€hrungen zuzuwenden. Dieser Unit-Bias ist allerdings nichts anderes als ein Marketing-, bzw. ein Bildungsproblem. Denn wie wir wissen kann man Bitcoin in 100 Millionen Untereinheiten brechen und in kleinsten Mengen erwerben, verschicken und verkaufen. Doch haben Außenstehende von Begriffen wie Lightning oder Sats meistens noch nie gehört.

Untereinheiten

Doch auch innerhalb der Bitcoin-Szene ist die Unterteilung von Bitcoin in Untereinheiten nicht ganz unumstritten. Denn viele Nutzer//innen sind sich uneinig darĂŒber, was der beste Weg ist, Bitcoins Untereinheiten zu bezeichnen und sogar darzustellen. Dies zeigt sich z.B. darin, dass Apps oft entweder Bitcoin oder Fiat anzeigen, manche Apps aber auch BetrĂ€ge in Sats darstellen. Dies verlangt aber oft eigene Einstellungen innerhalb der App oder viele Klicks, die die Bedienung und Darstellung eher unhandlich gestalten.

Es gibt verschiedene LösungsansÀtze, die dem/der Nutzer//in die ungewohnte Rechnung mit acht Nachkommastellen erleichtern sollen. Denn viele Anwender//innen denken beim Blick in ihre Wallets oft noch in lokalen Fiat-Werten, also in ganzen Einheiten (z.B. Euro oder Dollar) und Hundertsteln (z.B. Cents).

Eine sehr elegante Lösung von Peach Bitcoin

Einige Wallets versuchen diesen Spagat komplett zu umgehen, indem sie vermeiden, BetrÀge in Fiat darzustellen. Doch auch hier bleibt immer noch das Problem der unhandlichen Darstellung von acht Nachkommastellen, weshalb einige Anbieter einfach zwei Eingabemöglichkeiten bieten und den Betrag in Bitcoin oder Sats automatisch umrechnen.

Automatisches Umrechnen innerhalb der App von Samourai

Doch selbst das Zeichen fĂŒr Sats ist nicht final geklĂ€rt. Es gibt viele verschiedene VorschlĂ€ge und Meinungen dazu, welches Symbol genutzt werden sollte. Die meisten Apps, Rechnungen und Sticker schreiben einfach das Wort "Sats" oder "sats" aus. Allerdings ist dies ein Problem, da außerhalb der Bitcoin-Szene niemand weiß, was ein Sat ist. Die meisten Menschen werden mittlerweile von Bitcoin gehört haben, auch wenn sie nicht wissen, wie es funktioniert, was es bedeutet, oder wie man damit umgeht. Doch auch das B Logo mit den Dollarstrichen (₿) werden die meisten Menschen zuordnen können.

Sats hingegen ist ein sehr nischiger Begriff und seine Verwendung noch unbekannter. Oft wird das Blitzsymbol (3 auf der unteren Grafik) verwendet, um Lightning darzustellen und auch das Symbol mit den drei horizontalen Strichen und zwei vertikalen Punkten (4 auf der unteren Grafik), das entfernt an das Dollar-Zeichen erinnern soll ($), erfreut sich immer grĂ¶ĂŸerer Beliebtheit. Das Problem dabei ist nur, dass es sich in geschriebener Form nicht, oder nur unzulĂ€nglich darstellen lĂ€sst: äž° đŸ€Ą

Es war lange logisch und notwendig, ganze Bitcoins zur AufzĂ€hlung und Bezahlung zu verwenden, da bei der EinfĂŒhrung von Bitcoin sein Geldwert sehr gering war. Es bestand also absolut keine Notwendigkeit dazu, in kleineren Einheiten als Bitcoin zu denken. Einfaches Beispiel: letzte Woche, am 22. Mai, jĂ€hrte sich der Bitcoin-Pizza-Day zum 13. Mal, also jener Tag an dem Laszlo Hanyecz fĂŒr zwei Pizza 10.000 bitcoins bezahlte und damit die erste offline Transaktion mit Bitcoin tĂ€tigte. 10.000 bitcoins entsprachen zu diesem Zeitpunkt also knapp $40, oder andersrum $1 entsprach 250 bitcoins Es gab also immer noch keine Notwendigkeit, kleinere Einheiten von Bitcoin zu verwenden. Diese Notwendigkeit ergab sich erst, als der Bitcoin und der Dollar ParitĂ€t erlangten (1 Bitcoin = $1) und spĂ€testens, als Bitcoin die Marke von $100 durchbrach, wurde rechnen in Bitcoin schwieriger.

Fortan ĂŒberlegte man sich, Bitcoin in kleineren Einheiten darzustellen. Die zwei Möglichkeiten sind der Bit und der Sat. Ein einzelner bitcoin kann in 1.000.000 Bits oder bis zu 100.000.000 Sats unterteilt werden, also 100 Sats = 1 Bit = 0,000001 Bitcoin.

Ein weiterer Grund, weshalb eine StĂŒckelung in bitcoin (der Begriff fĂŒr einen ganzen physischen bitcoin) schwierig und verwirrend ist, und deshalb viele nach einer alternativen Bezeichnung fĂŒr Untereinheiten suchten, ist dass darĂŒber hinaus "Bitcoin" zur Beschreibung von zwei Dingen verwendet werden kann: dem monetĂ€ren Netzwerk (Bitcoin - großes B) und dem monetĂ€ren Vermögenswert (bitcoin - kleines B).

Bitcoin, der Vermögenswert, ist fĂŒr diejenigen, die noch nichts damit zu tun hatten, sowohl verwirrend als auch fremd. Denn wie bereits erwĂ€hnt, fĂŒhrt der Unit-Bias dazu, dass viele Menschen denken, dass sie es sich nicht leisten können, Bitcoin zu kaufen, oder dass sie den Anschluss verpasst haben. Die Verwendung einer Bepreisung in Bruchteilen wĂŒrde die Verwirrung ĂŒber die Benennung des Netzwerks und des Vermögenswerts verringern, aber auch die psychologische HĂŒrde fĂŒr den Einstieg in Bitcoin senken. Vorausgesetzt, die Benennung ist logisch und intuitiv.

Bits vs. Sats

Wie schon erwĂ€hnt, gibt es zwei gĂ€ngige Untereinheiten von Bitcoin, 1 Bit (= 0,000001 Bitcoin) und 1 Sat (0,00000001 Bitcoin). Seit jeher gibt es Diskussionen darĂŒber, welche der beiden Einheiten fĂŒr den tĂ€glichen Gebrauch die vernĂŒnftigere und intuitivere ist.

Die Verwendung von Bits zur AufzĂ€hlung von Bitcoin hat einige Vorteile. Ein Bit stellt ein „Bit“ eines Bitcoins dar, also der grundlegendsten und kleinsten Informationseinheit in der Informatik. Den meisten Menschen fĂ€llt es einfacher, das Wort „Bit“ mit Bitcoin zu assoziieren und daher verstehen sie eher, dass ein Bit ein Teil eines Bitcoins ist. Ein „Sat“ bedeutet fĂŒr den Durchschnittsmenschen, wie oben beschrieben, nichts.

Adam Back (CEO von Blockstream und Bitcoin-Legende) ist wahrscheinlich der bekannteste BefĂŒrworter von Bits > Sats. Er argumentiert von verschiedenen Richtungen, dass z.B. Bits eine rechnerisch einfachere Variante ist, Untereinheiten von Bitcoin darzustellen, als Sats.

Weiter argumentiert er mit der historischen Entwicklung von Bitcoin, dem Protokoll und seiner Referenz-Implementierung. In den Anfangsjahren wurde in der Bitcoin Core Wallet mit Bits gearbeitet. Außerdem argumentiert er, dass die Verbindung zwischen Bitcoin der Haupteinheit und Bits oder Sats als Untereinheit zumindest semantisch gebrochen werden sollte. Da Bitcoin (im Fall eines weiter steigenden Kurses) als Recheneinheit immer unpraktischer wird, sollte man als mentales Modell auf das Rechenpaar Bits und Sats zurĂŒckgreifen - analog zur Darstellung von Dollars und Cents oder Euros und Cents. Dabei stellen die zwei Nachkommastellen eines in Bits angegebenen Preises die Sats dar.

Ganz einfaches Beispiel: Ein Kasten Bier kostet heute etwas 20€, also 0,00079758 Bitcoin. Einfacher dargestellt: 797,58 Bits, also 797 Bits und 58 Sats. “Ein Bitcoin ist zu teuer, aber Sats sind zu viele, klingen billig und verwirrend.” Es ist schwer in Sats zu denken und selbst wenn der Preis von Bitcoin 1 M US Dollar erreicht, ist ein Bit immer noch eine greifbare und gĂŒnstige Einheit: 1 Bit = 1 US Dollar.

Eines von Adams Hauptargumenten ist, dass Sat als Untereinheit nicht funktioniert, weil es Dust gibt. Das Problem mit Dust besteht darin, dass es nicht möglich ist, Bitcoin unter einem bestimmten Schwellenwert auszugeben. Sein Argument ist, dass der Nutzen einer Einheit abhanden kommt, wenn diese Einheit als kleinste Recheneinheit nicht ausgegeben werden kann. Zugegeben, niemand kann mehr etwas fĂŒr einen Cent kaufen, aber zumindest ist es technisch nicht unmöglich. Allerdings ist es unmöglich, 1 oder sogar 10 Sats ĂŒber das Bitcoin-Netzwerk zu senden, ohne Layer-2-Skalierungstechnologien zu verwenden.

Dust

Unter Bitcoin-Dust versteht man eine sehr kleine Menge Bitcoin, typischerweise in kleinen ein- bis zweistelligen Sats-BetrĂ€gen, doch auch kommen immer öfter dreistellige BetrĂ€ge vor. Sie werden Dust oder „Staub“ genannt, weil diese BetrĂ€ge so gering sind, dass sie oft als unbedeutend und unpraktisch fĂŒr die Verwendung bei regulĂ€ren Transaktionen angesehen werden.

Es gibt keine offizielle Definition dafĂŒr wie groß/klein ein Betrag sein muss, um als Dust zu gelten, da jede Softwareimplementierung (Client, Wallet, etc.) einen anderen Schwellenwert annehmen kann. Die Bitcoin Core Referenzimplementierung definiert Dust als jede Transaktionsausgabe, die niedriger ist als die aktuellen TransaktionsgebĂŒhren.

Dust entsteht meist unbeabsichtigt bei Bitcoin-Transaktionen. Denn wenn Bitcoin von einer Adresse an eine andere gesendet wird, fĂ€llt oft eine TransaktionsgebĂŒhr an. Um Spam zu verhindern und die Sicherheit des Netzwerks zu gewĂ€hrleisten, gibt es bei Bitcoin eine MindestgrĂ¶ĂŸe fĂŒr jede Transaktion. Dieses Limit ist der Mindestbetrag an Bitcoin, der als Ausgabe in eine Transaktion einbezogen werden kann. Der Rest ist Dust.

Oder einfacher ausgedrĂŒckt, wenn die MindestgrĂ¶ĂŸe fĂŒr eine Bitcoin-On-Chain-Transaktion 500 Sats (5 Bits) betrĂ€gt und ich noch 800 Sats (8 Bits) in meiner Wallet habe, kann ich nach dem Versenden von 600 Sats (6 Bits) die ĂŒbrigen 200 Sats (2 Bits) nicht mehr ausgeben. Diese verbleibenden 2 Bits sind Dust.


Dust stellt aus mehreren GrĂŒnden eine Herausforderung fĂŒr das Bitcoin-Netzwerk und seine Benutzer//innen dar:

UTXO-Bloat: Bei jeder Transaktion werden nicht ausgegebene Transaktionsausgaben (UTXOs) erstellt, und Dust erhöht die Anzahl der UTXOs im System. Dies kann zu einer aufgeblĂ€hten Blockchain fĂŒhren und sich negativ auf die Leistung und Skalierbarkeit des Netzwerks auswirken.

âžĄïž Wie UTXOs funktionieren

Wallet-Management: Im Laufe der Zeit kann sich in Wallets viel Dust ansammeln, und die Verwaltung solch kleiner BetrĂ€ge kann fĂŒr Benutzer//innen unpraktisch sein. Bei vielen Wallets ist ein Mindestguthaben erforderlich, und die Dust-Mengen sind möglicherweise zu gering, um diese Anforderung zu erfĂŒllen. Viele Nutzer//innen wechseln hĂ€ufig zwischen Wallets und transferirien ihre Vermögen vorher auf die neuen Wallets, bei solchen Wechseln bleiben Dust-BetrĂ€ge zurĂŒck und gelten langfristig als verloren.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass Dust nicht genau definiert werden kann. Die TransaktionsgebĂŒhren hĂ€ngen wesentlich von zwei Faktoren ab: Den GebĂŒhren in sat/vB, welche von der Auslastung des Mempools abhĂ€ngen und zu Zeiten von hoher Auslastung dementsprechend hoch sind, und zum anderen vom UTXO-Set des/der jeweiligen Nutzer//in. Denn wie wir wissen, werden Transaktionen aus einer oder mehreren UTXOs zusammengesetzt, je mehr UTXOs dabei benötigt werden, um den gewĂŒnschten Betrag zu versenden, desto höher sind die Kosten fĂŒr diese Transaktion, da sich das Gewicht (in vBytes) erhöht. Diese beiden Faktoren können die GebĂŒhren in EinzelfĂ€llen so strukturieren, dass grĂ¶ĂŸere Mengen Dust anfallen, als in anderen FĂ€llen.

Datenschutzbedenken: Da jede Transaktion in der Blockchain gespeichert wird, können selbst winzige Mengen Dust mit der IdentitĂ€t oder dem Transaktionsverlauf einer Person verknĂŒpft werden, was die PrivatsphĂ€re gefĂ€hrdet. Diese Funktion wird von Angreifern in sogenannten Dust-Attacks ausgenutzt. Denn böswillige Angreifer haben schnell erkannt, dass Nutzer//innen die winzigen Dust-BetrĂ€ge, die in ihren Wallet-Adressen angezeigt werden, nicht viel Aufmerksamkeit schenken oder gar bemerken. Angreifer schicken also KleinstbetrĂ€ge an eine große Anzahl von Adressen, um dann im nĂ€chsten Schritt in einer kombinierten Analyse dieser Adressen und der BetrĂ€ge, versuchen herauszufinden, welche Adressen zur gleichen Wallet gehören. Dabei ist es das Ziel, diese so identifizierbaren Adressen und Wallets schließlich den jeweiligen EigentĂŒmer//innen zuzuordnen, um diese dann durch ausgefeilte Phishing-Angriffe oder Cyber-Erpressungen zu attackieren.

Um diese Probleme zu lösen, können Nutzer//innen Dust konsolidieren, indem sie mehrere Dust-UTXOs in einer einzigen Transaktion mit einem höheren Wert kombinieren. Einige Wallets und Dienste bieten Funktionen an, mit denen Benutzer//innen ihren Dust effektiv verwalten und konsolidieren können.

Abschließende Gedanken

Der Unit-Bias ist absolut vorhanden. Ich persönlich begegne ihm immer wieder in GesprĂ€chen mit Bitcoin-Interessierten, die sich mit der Materie noch nicht lange auseinandergesetzt haben. Die Verwunderung ist oft sehr groß, dass bitcoins nicht als Ganzes gekauft werden mĂŒssen. Die Verwendung einer Untereinheit sowohl in Wallets, als auch bei der Bepreisung kann dabei helfen.

An die Verwendung von Sats als die kleinste Einheit von Bitcoin habe ich mich gewöhnt, allerdings tendiere ich mittlerweile persönlich zum Gebrauch von Bits. Die hervorgebrachten Argumente leuchten mir ein und ich bin ĂŒberzeugt, dass Bits eine grĂ¶ĂŸere Akzeptanz außerhalb des Bitcoin-Inner-Circles hervorrufen können, als Sats. DarĂŒber hinaus ist das Sats-Zeichen wirklich unpraktisch.

Ich befĂŒrworte hier einige Ideen, die das Paragrafzeichen zum Symbol fĂŒr Sats erheben wollen.

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// News

European Central Bank Releases CBDC Research
“From July 2022 to February 2023 the European Central Bank (ECB) conducted a prototyping exercise to test how design choices for the digital euro could be technically implemented and integrated into the existing European payments landscape.”

"Centralised settlement engine" đŸ€Ą, "protecting users’ privacy by not revealing their payment patterns or account balances to the Eurosystem" đŸ€„, "innovative approaches, such as selfcustody wallets, which could potentially allow for more privacy – pending legislative developments" đŸ€Ł


// Candy


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Es wird wieder geschlÀuchelt.

In diesem Sinne, 2... 1... Risiko!‌

Sven